Die Redaktion der GreifRecht besteht aus engagierten Studierenden der Rechtswissenschaften sowie wissenschaftlichen Mitarbeitenden der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Greifswald. Alle zwei Wochen treffen wir uns, um über die eingereichten Texte zu beraten.
Da die Redaktion einen großen Wert auf Anonymität und Fairness legt, werden die Beiträge im Vorfeld der Diskussion anonymisiert: Namen, Noten und Korrekturanmerkungen werden entfernt, sodass sich die gesamte Redaktion unvoreingenommen und ausschließlich auf Grundlage des Inhalts mit den Beiträgen auseinandersetzen kann.
In der Sitzung selbst stellt eine Person den jeweiligen Beitrag kurz vor, bevor die gesamte Redaktion gemeinsam in eine offene Diskussion eintritt – dabei geht es sowohl um den inhaltlichen Gehalt als auch um die juristische Methodik und die strukturelle Aufbereitung des Textes. Am Ende jeder Diskussion steht eine Abstimmung: Die Redaktion entscheidet gemeinsam, ob ein Beitrag abgelehnt, vorbehaltlos angenommen oder unter der Bedingung bestimmter Änderungen zur Veröffentlichung angenommen wird.

Im Anschluss werden alle angenommenen Beiträge noch mehrmals sorgfältig korrekturgelesen, redaktionell bearbeitet und einheitlich formatiert, bevor das fertige Heft gedruckt und an die Leserinnen und Leser verkauft wird.
